Núria Rial & Artemandoline


Liebe Musikfreunde!

Leider müssen aufgrund der Corona-Krise unsere Sommerkonzerte 2020 in der Klosterkirche ausfallen.

Der Vorstand bemüht sich, das gesamte Programm auf den August 2021 zu verschieben. Der Vorsitzende Gerald A. Manig war bereits sehr erfolgreich bei den Verhandlungen mit den Ensembles – vier von ihnen haben bereits zugesagt. Wir hoffen, Ihnen in Kürze das endgültige Programm mitteilen zu können. Schauen Sie gerne Anfang Juni wieder auf diese Seite.

Alles Gute und Vorfreude auf 2021
wünscht Ihnen der Kreis der Musikfreunde Preetz


Núria Rial & Artemandoline | © MDR/Andreas Lander

„Música Mediterránea“
Núria Rial & Artemandoline

Núria Rial – Sopran
Juan Carlos Muñoz – Barockmanoline
Mari Fe Pavón – Barockmandoline
Manuel Muñoz – Barockgitarre
Miguel Rincón – Theorbe
Oleguer Aymamí – Cello

Werke von Antonio Caldara, Georg Friedrich Händel, Evaristo Felice Dall’Abaco, Antonio Maria Bononcini, Antonio Lotti u. a. Kompositionen aus Neapel, Spanien, Katalonien.


Núria Rial

Núria Rial mit ihrer feinen, klaren Stimme, ihrer Ausdrucksstärke und dem weich schwingenden Timbre ist eine international angesehene Konzert- und Opernsängerin, die u. a. mit Sir John Eliot Gardiner, Trevor Pinnock, Thomas Hengelbrock gearbeitet und auf Opernbühnen in Brüssel, Genua, Madrid gesungen hat. Núria Rial hat sich viel mit Barockmusik und historischer Aufführungspraxis beschäftigt und sich so einen Namen gemacht. Im Jahr 2009 erhielt sie den Echo Klassik gleich in zwei Kategorien: Zum einen als Nachwuchssängerin des Jahres, zum anderen mit der CD „Teatro d’Amore“ mit Philipp Jaroussky. 2010 und 2012 folgten weitere Echos und 2018 der OPUS KLASSIK.


Artemandoline

Mit der Gründung ihres Ensembles „Artemandoline“ haben sich Juan Carlos Muñoz und Mari Fe Pavón entschieden, sich der Originalliteratur ihres Instrumentariums zuzuwenden und die ursprünglichen Wurzeln dieser unvergleichlichen Instrumentenfamilie zu ergründen, auszuleuchten und zu neuem Leben zu erwecken. Die beiden Musiker gingen neue Wege bei der Präsentation alter Musik: musikalische Frische ebenso wie Präzision und Ausdrucksstärke sind und waren Ziel. Tiefes Verständnis der Kompositionen, gründliche Studien der zeitgenössischen Aufführungspraxis sowie Kenntnis der Spieltechniken und des musikalischen Umfeldes dieser glorreichen Ära der Mandoline bilden die Voraussetzungen.


Programmänderungen vorbehalten