Stefan Temmingh & Margret Köll


Liebe Musikfreunde!

Leider müssen aufgrund der Corona-Krise unsere Sommerkonzerte 2020 in der Klosterkirche ausfallen.

Der Vorstand bemüht sich, das gesamte Programm auf den August 2021 zu verschieben. Der Vorsitzende Gerald A. Manig war bereits sehr erfolgreich bei den Verhandlungen mit den Ensembles – vier von ihnen haben bereits zugesagt. Wir hoffen, Ihnen in Kürze das endgültige Programm mitteilen zu können. Schauen Sie gerne Anfang Juni wieder auf diese Seite.

Alles Gute und Vorfreude auf 2021
wünscht Ihnen der Kreis der Musikfreunde Preetz


Margret Köll © Armin Linke | Stefan Temmingh © Harald Hoffmann

„Lieder ohne Worte“
Stefan Temmingh & Margret Köll

Stefan Temmingh – Blockflöte
Margret Köll – Harfe

Lieder, Sonaten, Opernausschnitte u. a. von Claudio Monteverdi, Giulio Romano Caccini, John Dowland, Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Schubert, Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Scheindienst.

Das Duo-Programm „Lieder ohne Worte“ ist durch und durch vom Gesang inspiriert. Das Repertoire ist weit gespannt und reicht von Arien und Liedern des italienischen Früh- und Hochbarock bis in die Klassik hinein, hierzu gehören Lieder von Gluck, Mozart, Schubert und Mendelssohn sowie virtuose Variationszyklen, die ursprünglich für Czakan (eine Art Blockflöte) komponiert wurden.


Stefan Temmingh

Virtuosität und Musikalität gepaart mit visionärer Genialität – längst hat der südafrikanische ECHO-Preisträger Stefan Temmingh die Blockflötenklischees hinter sich gelassen. Mit jedem Projekt beschreitet er neue Wege, erweitert das Repertoire, setzt Maßstäbe und schafft neue Traditionen.

„Meine künstlerische Arbeit als Blockflötist ist enorm vielfältig – von mittelalterlicher Musik bis hin zu Uraufführungen, mit 40 verschiedenen Blockflöten und in zahlreichen Besetzungen. Doch wenn es einen roten Faden gibt, der immer wieder auftaucht, so ist es die Faszination für den Gesang. Virtuosität darf nie Selbstzweck sein, sondern muss dem Ausdruck dienen und soll die Herzen der Zuhörer berühren. Das schafft der Gesang und das wussten auch die Komponisten, deren Werke in diesem Programm allesamt eine Verbindung herstellen entweder zu einfachen Liedern oder zu kunstvollen Arien.“


Margret Köll

Margret Köll spielt die ganze Bandbreite an historischen Harfen und eröffnet uns eine sinnliche Klangwelt, die glitzert und funkelt, betört und verzaubert. Sie gastiert als Solistin und Continuo-Spielerin mit Barockorchestern wie Il Giardino Armonico, Accademia Bizantina, Europa Galante, B’Rock, Concerto Köln, der Akademia für Alte Musik Berlin oder dem Balthasar-Neumann-Ensemble. Ihre Solo-Rezitals, Duos und Trios glänzen durch technische Perfektion und Hingabe an die Musik. Ein Highlight 2017 war das Eröffnungskonzert der Elbphilharmonie, wo Margret Köll im Duo mit Countertenor Philippe Jaroussky zu erleben war.


Programmänderungen vorbehalten